Viramune
Generic Viramune (Nevirapine)
Nevirapin wird zur Behandlung von HIV angewendet, das das erworbene Immunitätsmangelsyndrom (AIDS) verursacht. Nevirapin ist kein Heilmittel gegen HIV oder AIDS

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Allgemeine Anwendung


Nevirapin ist ein antivirales Medikament, das die Vermehrung von Zellen des humanen Immundefizienzviruses (HIV) in Ihrem Körper verhindert.
Nevirapin wird zur Behandlung von HIV angewendet, dass das erworbene Immunitätsmangelsyndrom (AIDS) verursacht. Nevirapin ist kein Heilmittel gegen HIV oder AIDS.



Dosierung und Anwendungsgebiet


Nevirapin wird in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen nur ein Mal pro Tag eingenommen, und dann wird die Dosis auf zwei Mal pro Tag erhöht. Der Anfang der Behandlung mit einer niedrigen Dosis kann das Risiko von Hautreaktionen verringern. Befolgen Sie sämtliche Anweisungen Ihres Arztes darüber, wie oft das Medikament eingenommen werden sollte.
Falls Sie mit der Einnahme von Nevirapin für länger als sieben Tage aufhören, suchen Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme des Medikaments erneut beginnen. Sie müssen möglicherweise mit einer niedrigeren Dosis anfangen.
Nehmen Sie Nevirapin mit einem vollen Glas Wasser ein. Sie können das Medikament auch mit Milch oder einem alkoholfreien Getränk einnehmen.
Nevirapin kann mit oder ohne Lebensmittel eingenommen werden.



Vorsichtsmaßnahmen


Sie sollten dieses Medikament nicht anwenden, falls Sie allergisch auf Nevirapin reagiren, oder an einer mittelschweren bis schweren Lebererkrankung leiden.
Sie sollten nicht Nevirapin als einziges HIV-Medikament einnehmen. HIV/AIDS ist in der Regel mit einer Kombination von verschiedenen Medikamenten zu behandeln. Vermeiden Sie Alkoholkonsum. Sie sollten auch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder das Teilen von Rasierapparate oder Zahnbürsten vermeiden.



Kontraindikationen


Suchen Sie sofort Ihren Arzt auf, falls Sie einige dieser Symptome der Lebererkrankungen während der Einnahme von Nevirapin verspüren: Hautausschlag, Übelkeit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, niedriges Fieber, dunkler Urin, lehmfarbener Stuhl, Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder der Augen).
Falls Sie einen der folgenden Zustände haben, brauchen Sie möglicherweise eine Anpassung der Dosierung oder besondere Untersuchungen:
Lebererkrankung;
Nierenerkrankungen (oder falls Sie Dialyse haben) oder
falls Sie schon einmal Delavirdin (Rescriptor) oder Efavirenz (Sustiva) angewendet haben und sie unwirksam bei der Behandlung Ihrer Erkrankung waren.
Es gibt keine Angaben darüber, ob Nevirapin Auswirkungen auf ein ungeborenes Kind haben kann.
Nevirapin kann jedoch zu Leberschäden bei einer schwangeren Frau führen.



Mögliche Nebenwirkungen


Sie sollten die Einnahme von Nevirapin beenden und Ihren Arzt sofort aufsuchen, falls Sie eine der folgenden ernsthaften Nebenwirkung haben, wie:
Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen mit einer schweren Blasenbildung, Hautschuppung und rotem Hautausschlag;
Übelkeit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, dunkler Urin, lehmfarbige Stühle, Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder der Augen);
Fieber, Schüttelfrost, Körperschmerzen, Grippesymptome; oder
andere Anzeichen von neuen Infektionen.
Zu den weniger ernsthaften Nebenwirkungen zählen unter anderem:
leichte Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen;
Kopfschmerzen, Müdigkeit; oder
Änderungen in der Form oder Stell des Körperfetts (insbesondere auf den Armen, Beinen, Gesicht, Hals, Brust und Taille).



Wechselwirkung


Ihr Arzt oder Apotheker kann oft die Wechselwirkungen durch die Dosierungsanpassung oder genaue Überwachung verhindern oder bewältigen.
Sie sollten Ihren Arzt und Apotheker über sämtliche Produkte, die Sie anwenden (einschließlich verschreibungspflichtiger und rezeptfreier Medikamente und pflanzlicher Produkte) vor der Behandlung mit diesem Präparat informieren, damit Ihr Arzt oder Apotheker das beste Heilverfahren für Sie findet. Während der Anwendung von diesem Präparat sollten Sie keine neue Medikamente einnehmen, die Einnahme von alten Medikamenten nicht beenden oder die Dosierung der Arzneimittel nicht ändern, ohne Ihren Arzt darüber zu informieren.



Verpasste Dosis


Wenn sie eine Dosis verpasst haben, nehmen Sie sie so schnell wie möglich ein. Wenn Sie bemerken, dass die Zeit der nächsten Dosis fast gekommen ist, dann setzen Sie eine Dosis aus und halten Sie sich an ihren Einnahmeplan des Präparats. Nehmen Sie keine Dosis doppelt.



Überdosierung


Falls Sie eine Überdosierung des Medikamentes verdächtigen, suchen Sie unverzüglich die nächstliegende Vergiftungszentrale oder einen Notarzt auf. Zu den Symptomen einer Überdosierung gehören unter anderem Hautausschlag, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust, Fieber, Schmerzen oder Schwellungen der Gelenke, rote oder empfindliche Beulen auf Ihren Schienbeinen, Giemen, Husten oder Atemnot.



Lagerung


Lagern Sie dieses Präparat bei Raumtemperaturen von 59-86 Grad Fahrenheit (15-30 Grad Celsius) trocken und vor Licht geschützt. Lagern Sie das Präparat nicht im Bad. Für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahren.




Haftung


Wir liefern nur allgemeine Informationen über Medikamente, die nicht alle möglichen Anwendungsgebiete, Medikamentenintegrationen oder Vorsichtsmaßnahmen einschließen. Informationen auf der Webseite können nicht für Selbstdiagnostik oder Selbstbehandlung benutzt werden. Spezifische Vorschriften für spezifische Patienten sind mit dem Arzt oder Apotheker zu vereinbaren. Haftung für die Verlässlichkeit dieser Informationen oder mögliche Fehler wird nicht übernommen. Für jeden direkten, indirekten, unüblichen oder sonstigen indirekten Schaden als Resultat vom Gebrauch sämtlicher Informationen von dieser Seite und auch für Folgen einer Selbstbehandlung übernehmen wir keine Haftung.

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